Archiv für ddrum

DDRUM Explosion!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , , , am Freitag 27.11.2009 von olaf

Letzten Donnerstag hat Ralph seine Ampeg Bassanlage bekommen. Wahrend er am Sound bastelte habe ich ein bisschen mit meiner Kamera experimentiert und mal mein DDRUM Set explodieren lassen ;-)   (Sieht zumindest bei längerem betrachten so aus)

Das Bild ist aber, wie ich finde, recht interessant geworden.

 

Hier noch ein Bild von Ralph´s neuem Baby…

Gesichter auf der Frankfurter Musikmesse 2009

Veröffentlicht in Konzerte/Events mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Dienstag 07.04.2009 von olaf

Letzten Samstag (4.April) war MESSETAG. Mein Sohn Ferris und ich haben, so wie es sich für ordentliche Mucker gehört, die FRANKFURTER MUSIKMESSE besucht.

Bevor ich einen ausführlichen Technikbericht veröffentliche, möchte ich ersteinmal auf die „Promis“, „VIP`s“, STARS“, oder einfach nur auf die Schlagzeuger(Endorser) eingehen, die wir auf der Messe getroffen oder gesehen haben.

Es waren schon(für Kenner) hochkarätige Leute angereist um ihr Können zu demonstrieren, oder um einfach nur Autogramme zu geben und ihre Firmen zu representieren.

DEREK RODDY legte die Messlatte sehr hoch an und demonstrierte mörderisches schnelles Heavydrumming der Extraklasse. Sein Sonorkit klang auch wirklich brachial. Danach testeten wir mit BERTRAM ENGEL (Lindenberg/Maffay) diverse neue Paiste Becken. Er bot solides Rockdrumming auf seinem DW Kit und wir schwitzten in dem kleinen Raum ordentlich mit. Zurück im Bühnenzelt zeigte SIMON PHILLIPS allen wie es geht und die ca. 1500 Zuschauer waren begeistert. Wieder in Halle 3.0 am DDRUM Stand gaben sich VINNIE PAUL(Pantera/Hellyeah) und CARMINE APPICE die Ehre, flachsten rum und schrieben Autogramme. Herr Appice scheint schon etwas taub zu sein, denn statt Olaf verstand er immer wieder Olf und so stehts denn nun auf meinem Poster,naja. TONY LIOTTA zeigte am d2 Stand das man auch jazzig auf E-Drums spielen kann, genial. Am MEINL Stand fand danach eine Mega Autogrammstunde statt. Mit dabei, MIKE TERRANA, JOST NICKEL (Jan Delay),GOMEZZ(Reamonn), WOLFGANG HAFFNER, BENNY GREB, DARAY BRZOZOWSKI(Dimmu Borgir). Etwas später trafen wir MIKKEY DEE (Motörhead)und DANIEL ERLANDSSON (Arch Enemy) bein signieren am VincentDrumsticks Stand. CHAD WAKERMAN gab dann feines Zappadrumming zum Besten bevor RAGE die Bühne betraten und das vollbesetzte Zelt zu beben anfing. Innocent, Down und Straight to hell haben mächtig gerockt und Drummer ANDRE HILGERS zeigte modernes Speedmetaldrumming vom feinsten.

Das hat sich wirklich gelohnt und Vater und Sohn Sinner traten erschöpft aber glücklich die Heimreise an, doch dann gab`s noch einen Oberleitungsschaden bei der DB und der Frankfurter Hauptbahnhof war völlig lahmgelegt. Aber das ist eine andere Geschichte…

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DDRUM Neuheiten 2009

Veröffentlicht in Schlagzeug mit Tags , , , , , , , , , , , , am Dienstag 24.03.2009 von olaf
ddrum 6
ddrum Hybrid Set

Kurz vor der Frankfurter Musikmesse gibt es hier schon mal die News 2009 vom amerikanischen Schlagzeughersteller DDRUM.

Als erstes möchte ich das DDRUM HYBRID KIT vorstellen. Ein Akustikset mit eingebauten DDrum Triggern und Klinkenbuchsen. Das heißt man kann das Set als reines akustik Drum mit normalen Fellen spielen, sowie mit zusätzlichem E-Drum Modul als Verbindung Akustik und Elektronik, als auch mit Meshheads als reines Elektronikkit. Eine, wie ich finde, sehr interressante Kombination.

Für DDRUM Endorser Carmine Appice fertigte man ein Red-Sparkle-Signature Set sowie eine Signature Snare und Vinnie Paul (exPantera) bekam ein Doublebass Set in den Monstergrössen: 2×24x20BD, 14×14TT, 15×15TT, 16×16ST 18×18ST. (Der arme Roadie) Dazu noch eine Signature Snare in 14×8. Zusätzlich wurde ihm noch ein Doublebass Pedal auf die Füße geschneidert.ddrum-vinnie-paul-460-100-460-70 …                                             vinnie-snare-2

Neu ist auch die DIOS M Serie mit Maple Shells sowie die DIOS ASH BURL Serie mit Maple Shell und einer Aussenlage Burl Ash. Ebenso neu ist die DX Hardware inklusive Einzel und Doppelfußmaschine. Ferner gibt es für viele Serien Upgrades und neue Finishes.

Link: ddrum

Am 4. April werde ich die Frankfurter Musikmesse besuchen, dann gibt`s einen aktuellen Bericht über die Neuheiten im Schlagzeugbereich.

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TRIVIUM–Shogun

Veröffentlicht in CD Kritik mit Tags , , , , , , , am Samstag 04.10.2008 von olaf

Hier mal wieder eine CD Kritik, für Fans der härteren Fraktion.

Trivium`s vierter Longplayer „Shogun“ ist kürzlich veröffentlicht worden und landete jetzt als itunes Download auf meinem Rechner. Auf Trivium bin ich erst vor Kurzem aufmerksan geworden, durch ihre Coverversion von Metallica`s „Master of Puppets“, die ich als alter Covermusiker völlig genial finde.

Nun aber zu „Shogun“, der neuen CD, die mit 14 Stücken und einer Spielzeit von knapp 80! Minuten aufwarten kann. Das ist schon ordentlich geklotzt. Geklotzt wird auch bei den Songs die von Nick Raskulinecz und Colin Richardson hammerhart produziert und gemixt wurden. Die Produktion lehnt sich soundtechnisch stark an Metallica`s „Black“ Album an. Gewollt oder nicht, der Sound ist klasse. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Metallica ist sowieso nicht zu verleugnen. Dazu klingen das Songwriting und die Vocals von Shouter und Gitarrist Matthew Heafy zu sehr nach Hetfield unf Co. Nur der Gröhlgesang, der mir persönlich überhaupt nicht gefällt, erinnert einen daran, das man noch Trivium hört und nicht Metallica. Im direkten Vergleich mit „Death Magnetic“ punktet allerdings „Shogun“. Diese kommt viel frischer, spielfreudiger und überraschender daher als „Death magnetic“. Nur von „Iron Maiden“ hätte man die Finger lassen sollen!

Die vier Bandmitglieder von Trivium verstehen allesamt ihr Handwerk, besonders Drummer Travis Smith treibt mir, ebenfalls Drummer, immer wieder die Neidtränen in die Augen. Grandiose Gitarrenarbeit und gelungen Gesangspassagen runden den positiven Eindruck ab und die Jungs aus Orlando, Florida werden bei mir auf dem Rechner und im Auto noch einige Durchläufe spielen müssen.

Für die Songtitel und Liedtexte holte sich die Band Inspiration von der griechischen und japanischen Mythologie. Scylla und Charybdis waren Meeresungeheuer, die in der Straße von Messina lebten. Die Furien waren Rachegöttinnen. Prometheus gilt in der griechischen Mythologie als Schöpfer von Mensch und Tier, während Callisto eine der Geliebten des Göttervater Zeus war. Großen Einfluss hatte hierbei die Odyssee des griechischen Dichters Homer.

„Kirisute Gomen“ bezieht sich auf einen alten japanischen Kodex, der es einem Samurai erlaubte, einer niedrigeren Person den Kopf abzuhacken, wenn sie seine Ehre verletzt hatte.

  1. Kirisute Gomen – 6:42
  2. Torn Between Scylla and Charybdis – 6:51
  3. Down from the Sky – 5:31
  4. Into the Mouth of Hell We March – 4:09
  5. Throes Of Perdition – 5:47
  6. Insurrection – 4:58
  7. The Calamity – 4:59
  8. He Who Spawned the Furies – 5:55
  9. Of Prometheus and the Crucifix – 4:41
  10. Like Callisto to a Star in Heaven – 5:28
  11. Shogun – 11:17
  12. Poison, the knife or the noose – 4:14
  13. Upon the Shores – 5:21
  14. Iron Maiden – 3:43

Von mir bekommt Trivium`s Shogun 9 von 10 Punkten!

Aber bitte hört selber rein, es lohnt sich!

DDRUM Dominion Ash Pocket

Veröffentlicht in Schlagzeug mit Tags , , , , , , , , , , , , am Freitag 19.09.2008 von olaf

Ich als Drummer von MAN-O-META möchte hier auch mal einen Testbericht schreiben.

Es geht um mein neues Drumset von DDRUM. Es trägt den wohlklingenden Namen DOMINION ASH POCKET in der Farbe Anaheim Orange. Ich habe das Set bei Andreas im DRUM POWER PEINE gekauft und besitze es nun seit gut 2 Wochen. Letzten Samstag konnte ich es erstmals Live beim Peiner Eulenmarkt spielen. Hier mein Bericht:

Der Amerikanische Hersteller DDRUM hat sich bislang vor allem in Sachen Triggersysteme einen Namen gemacht. In den letzten Jahren ist man aber mehr und mehr auch in den akustischen Markt eingestiegen und baut Sets in allen Preisklassen aus Holz wie Acryl. Eine Vielzahl an Endorsern sollen die Marke DDRUM weltweit bekannt machen. Darunter sind so bekannte Namen wie Ray Luzier (KORN), Travis Smith (Trivium), James Kottak (Scorpions), Scott Rockenfield (Queensryche) sowie Drumlegende Carmine Appice. Und seit kurzem eben OLAF SINNER (MAN-O-META).

Mein Set ist aus Eschenholz in der Farbe Anaheim Orange. Die Größen sind 20″x20″ Bassdrum, 12″x8″ TomTom, 14″x12″ Standtom, 16″x12″ Standtom und 13″x7″ Snare. Die Besonderheiten sind die Black Nickel Gußspannreifen die sich auf allen Trommeln (ausser BD) befinden. Die Bassdrum hat keine Tomhalterung und besitzt Holzspannreifen in Setfarbe. Zusätzlich erhält man eine Single Tom Halterung mit Kugelgelenk.

Das Dominion Ash macht rein optisch schon einen exzellenten Eindruck. Unter der gut ausgeführten Hochglanzlackierung und der orangen Farbe schimmert eine schöne Holzmaserung durch, die dem Set einen edlen Charakter verleiht. Mit der Black Nickel Hardware ist es ein echter Eyecatcher auf jeder Bühne. Die Verarbeitung ist durchweg gut und die Hardware durchaus roadtauglich. Alle Stimmschrauben sind mit Plastikscheiben unterlegt, was natürlich gut sehr ist. Die Scheiben sind aber leider nicht von guter Qualität und müssen bestimmt bald ausgetauscht werden. Stabile Bassdrumfüße, mit Umstellung von Gummi auf Metallspitzen, ein gute Tomhalterung im Rim-Style und gut verstellbare Standtombeine sind montiert. Die Snare besitzt eine einfache aber gut justierbare Throw-Off Snareabhebung und einen 20-spiraligen Snareteppich. Die werksseitig aufgezogenen REMO China Felle habe ich sofort durch EVANS Felle für die Snare, RMV Felle für die Tom`s und REMO USA Felle für die Bassdrum ersetzt. Diese Maßnahme bringt dem Set einen erheblich besseren Sound und eine bessere Stimmbarkeit.

Nun aber zum Klang:

Die 13″x7″ Snaredrum spricht extrem crisp an, wohl durch ihr fein geschliffenes Snarebed. Sie besitzt aufgrund ihrer Tiefe einen vollen und satten Ton und durch ihren Durchmesser von 13″ einen klaren Attack mit perfekter schärfe. Störende Obertöne lassen sich , auch dank des EVANS Felles prima wegstimmen. Sie ist im Stimmumfang sehr flexibel und kann verschiedene Musikstilrichtungen bedienen. Zuhause ist sie aber, denke ich, in der Rockmusik. Ich benutze keine weitere Dämpfung am Fell.

Die 20″ Bassdrum klingt mit geschlossenem Resonanzfell für ihre Größe sehr erwachsen und bringt ordentlich Tiefbass. Leider ist das Live ein kleines Problem und ich musste ein kleines Luftloch (4″) in das Resofell schneiden, damit eine Mikrofonabnahme möglich ist. Die Luft entweicht somit aber auch schneller aus dieser 20″ langen Röhre und die Bassdrum klingt nun punchiger mit mehr Attack und ist eigentlich besser zu spielen, da man Doppelbassschläge besser differenzieren kann.

Die Größenabstimmung der Tom`s ist ideal. Sie sind leicht zu transportieren und liefern schon in mittleren Stimmungen fette und knackige Sounds. Leicht zu stimmen sind sie ebenfalls, bringen genügend Tiefbass und ein guter Rebound bleibt erhalten. Die drei Tom`s harmonieren perfekt miteinander. Rimshots und Sidesticks klingen aufgrund der Gußspannreifen schön knackig  und der Ton erhält mehr Fülle.

Insgesamt kann das DDRUM Dominon Ash Pocket meiner Meinung nach vollends überzeugen!! Es besitzt eine coole und flippige Optik, überzeugt mit überdurchschnittlicher Ausstattung und punktet mit tollen Sounds im Übungsraum und besonders beim Livegig. Ein super Arbeitsgerät im modernen Look das getrost mit den Platzhirschen Sonor, Tama, Pearl oder Yamaha mithalten kann!!

Da DDRUM auf den europäischen Markt will gibt es im Moment sehr gute Preise. Mein Set hat 899,- Euro gekostet! Zu dem Preis ist es unschlagbar!!